Der dicke Mann und das Meer

 

Charlie, ein zivilisationsmüder Anwalt, sucht das Abenteuer und begibt sich auf eine Seereise um Spitzbergen. Er folgt den Spuren eines Seefahrers des „Heroic Age“, der vor 150 Jahren jenseits des 80. Breitengrades spurlos verschwand. Die Auseinandersetzung mit der Natur und ihren Elementen verlangt dem Mittvierziger jedoch weit weniger ab als die permanente Konfrontation mit seinen nervenden Mitreisenden. Die illustre Reisegesellschaft ist mit reichlich Konfliktpotenzial im Gepäck an Bord gekommen, das sich in der Enge des Zweimastschoners schon bald Bahn bricht. Während einer Sturmfahrt eskaliert die Situation. Es kommt zur Katastrophe – und Charlie muss auf einmal tatsächlich den Kampf auf Leben, Tod und möglicherweise sogar um seine große Liebe führen, den er sich in seinen Tagträumen immer zusammenphantasiert hatte.

Eric Scherers Abenteuerroman erzählt von einer Spurensuche und einem Schiffsunglück in arktischen Gewässern – und macht auf eindrucksvolle Weise klar: Die spannendsten, aber auch die amüsantesten Reisen führen am Ende doch immer ins eigene Ich.

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